Über uns
Ich fang noch mal zu leben an
Außenansicht Besondere soziotherapeutische Wohnform "Über dem Hagentor (Foto: SHK)
Das Haus über dem Hagentor bietet, als Besondere soziotherapeutische Wohnform, suchtkranken Männern und Frauen die Möglichkeit über die stationäre Therapie und mit professioneller Hilfe einen Weg aus der chronischen Suchterkrankung zu gehen.
Mit individuell gestalteten Maßnahmen in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Freizeit sollen die Bewohnerinnen und Bewohner unter Berücksichtigung ihrer physischen, psychischen und sozialen Fähigkeiten zu einem möglichst selbständigen und somit suchtmittelfreien Leben gefördert werden.
Dabei bildet der Respekt und die Achtung vor dem Individuum, die Berücksichtigung seiner persönlichen Interessen und somit der Aufbau einer tragfähigen Vertrauensbasis die Grundlage für die therapeutische Arbeit.
Jede Bewohnerin und jeder Bewohner soll mit der Aufnahme im Haus über dem Hagentor die Chance erhalten, ihrem bzw. seinem Leben eine Wende zu geben, welche u.a. die intensive Arbeit an der Suchterkrankung und die damit verbundene klare Zielsetzung der Abstinenz zum Inhalt hat.
Nach dem Motto Ich fang noch mal zu leben an steht das Haus über dem Hagentor für ein therapeutisches Konzept, bei welchem der Schwerpunkt der angebotenen Maßnahmen darin liegt, in vielen kleinen Schritten das große Ziel eines möglichst dauerhaften Lebens ohne Suchtmittel zu erreichen.
Einen wichtigen Teil unserer Arbeit bildet daher auch die zielgerichtete und möglichst intensive Angehörigenarbeit.
Das Team vom Haus über dem Hagentor (Foto: SHK)