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Zentren

Zentrum für Lungentumore

Philosophie

Im Juni 2020 wurde das Zentrum für Lungentumore in das Zentrum für Krebsmedizin integriert und nach ISO 9001.2015 zertifiziert. Hierfür wurden die administrativen und technischen Abläufe überarbeitet und optimiert. Die Zertifizierung wurde am 23.06.2020 erfolgreich abgeschlossen.

Unsere Klinik besteht aus 2 Abteilungen. Die Thoraxchirurgie für die operative Behandlung und die Pneumologie zur internistisch-onkologische Behandlung von Lungentumoren. Das bietet die Möglichkeit, Lungentumore stadiengerecht kombiniert zu therapieren. Die Festlegung der für den Patienten bestmöglichen Therapie erfolgt im Anschluss der Komplettierung der Umgebungsdiagnostik (Staging) in der gemeinsamen interdisziplinären Tumorkonferenz.

In beiden Abteilungen erfolgt die Planung der Patientenaufnahme derzeit über einen Patientenkoordinator bzw. die Stationsleitung. Die Kontaktaufnahme ist in der Thoraxchirurgie über die 03631 / 41 26 91 und in der Pneumologie über die 03631 / 41 27 91 möglich. Des Weiteren besteht die Möglichkeit einer ambulanten Vorstellung in der thoraxchirurgischen Sprechstunde des MVZ´s des Südharz Klinikums.

Der Nachweis suspekter pulmonaler Veränderungen (pulmonale Raumforderung, pulmonale Rundherde) bringt die Patienten in eine psychische Belastungssituation. Dabei werden die erhobenen Befunde durch ein ausführliches Patientengespräch erläutert und die verschiedenen Therapiemöglichkeiten erklärt.

Nach stationärer Aufnahme stehen den Patienten in jeder Abteilung neben dem Chefarzt ein thoraxchirurgischer bzw. ein pneumologischer Oberarzt zur Verfügung. Unterstützt werden sie durch Stationsärzte und Assistenzärzte in der Facharztweiterbildung. Unser Anspruch besteht dabei auf einen möglichst reibungslosen und zügigen Ablauf der stationären Behandlung sowie eine empathisch schwesterliche und ärztlicher Betreuung. Nach Abschluss der stationären Behandlung besteht die Möglichkeit einer ambulanten Nachbetreuung. Des Weiteren können kurzfristige Wiederaufnahmetermine zur systemischen Tumortherapie angeboten werden. Diese werden dankbar angenommen.