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Neues aus dem Klinikum

Interessante Ausbildung

Freitag, 16. März 2012, 14:31 Uhr
interessante Ausbildung (Foto: SHK) interessante Ausbildung (Foto: SHK)
Im Südharz-Krankenhaus in Nordhausen laufen derzeit die Vorbereitungen auf das neue Ausbildungsjahr auf vollen Touren. Klagen können die Verantwortlichen derzeit nicht.


“Wir hatten in diesem Jahr auf unsere 40 angebotenen Ausbildungsplätze 170 Bewerbungen, von denen wir 140 geeignete Bewerber zum Gespräch eingeladen haben. Das ist erfreulicherweise ein Trend nach oben gegenüber dem vergangenen Jahr mit 110 Einladungen zum Vorstellungsgespräch”, sagt Anne Funk, die mit für die Auswahl und Einstellung des Pflege-Nachwuchses verantwortlich ist.

Und es gibt weiter Positives zu berichten: Auch die Qualität der jungen Frauen und Männer war sehr erfreulich. Sie kamen nicht unvorbereitet zu den Vorstellungsgesprächen, zu denen sie in den vergangenen Tagen eingeladen wurden. Der größte Teil der BewerberInnen hatte sich sowohl über die Anforderungsprofile als auch über das Südharz-Krankenhaus als künftiger Arbeitgeber gut informiert. Ebenso erhielt auch das Südharz-Krankenhaus ein positives Echo. Von vielen Bewerbern wurde die Atmosphäre während der Vorstellungsgespräche als sehr angenehm und offen eingeschätzt.

Aus den geführten Gesprächen leiten die Ausbildungsverantwortlichen mittels eines Punktesystems ein Ranking unter den 140 eingeladenen Bewerbern ab. Nach dessen Auswertung erhalten die 40 besten Schülerinnen und Schüler ein Schreiben mit der Zusage für den Ausbildungsplatz ab 1. September 2012.

Die Ausbildung erstreckt sich über drei Jahre, die Theorie wird den jungen Frauen und Männern in der Berufsbildenden Schule (BBS) für Gesundheit un Soziales in der Morgenröte vermittelt, für die Praxis steht ihnen das gesamte Team des Südharz-Krankenhauses zur Verfügung. So wird die Ausbildung der insgesamt 120 Auszubildendenaller Lehrjahre gemeinsam durch die Pflegedienstleitung, die Fachbereichsereichsleitungen, die Stationsleitungen sowie Praxisanleiter auf den Stationen koordiniert und geplant. Sollte es doch Probleme geben, dann vermittelt die Jugendauszubildendenvertretung des Betriebsrates.

Die für die Ausbildung verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Nordhäuser Krankenhauses verspüren natürlich auch die demografische Entwicklung in diesem Lande. Für das kommende Ausbildungsjahr kamen auf einen Ausbildungsplatz vier Bewerber. Vor zehn Jahren waren es neun.